ÜBER UNS

Rustikaler Charme

Echtes Vergnügen

Historisches Flair

Bewegt, bewegend und belebend -
Die Schankhalle Pfefferberg einst und jetzt.





Historie

Bereits 1893 eröffnete ein gewisser Joseph Pfeffer, seines Zeichens bayrischer Braumeister sowie Namensgeber des Industrieareals, ein sogenanntes „Bierzapfungslokal“… wenngleich die Geschichte des Brauereigeländes von nun an ausgesprochen wechselhaft verlief. Typisch Berlin eben.
Mal Schokoladenfabrik, mal Schweinemastanlage, mal Luftschutzbunker, mal Druckerei des Verlags „Neues Deutschland“… bis die inzwischen zur Ruine verkommene Schankhalle schließlich saniert wurde und mit Braumeister Thorsten Schoppe endlich erneut vor Ort gebraut wird. Typisch Berlin eben.





Historie

Bereits 1893 eröffnete ein gewisser Joseph Pfeffer, seines Zeichens bayrischer Braumeister sowie Namensgeber des Industrieareals, ein sogenanntes „Bierzapfungslokal“… wenngleich die Geschichte des Brauereigeländes von nun an ausgesprochen wechselhaft verlief. Typisch Berlin eben.
Mal Schokoladenfabrik, mal Schweinemastanlage, mal Luftschutzbunker, mal Druckerei des Verlags „Neues Deutschland“… bis die inzwischen zur Ruine verkommene Schankhalle schließlich saniert wurde und mit Braumeister Thorsten Schoppe endlich erneut vor Ort gebraut wird. Typisch Berlin eben.

Prenzlauer Berg

In Prenzlauer Berg Geborene mögen über Prenzlberger die Nase rümpfen, genauso wie Prenzlberger über Prenzlinger – doch konstant im Kiez ist eben nur der Wandel.  Sicher, der legendäre Ruf des Viertels stammt aus längst vergangenen Zeiten. Und bis in die Puppen tanzen ist so nicht mehr. Doch warum zieht es wohl immer wieder ganze Bevölkerungsschichten erneut in den Kiez, ob nun Schwaben oder Latte Macchiato-Fraktion, Helikopter-Eltern oder Bionade-Brigarden? Weil das quirlig lebendige Viertel, mit all seinen Plätzen und Parks, Alleen und Altbauten, Ateliers, Kneipen und Künstler*innen, eben verdammt attraktiv ist.







Prenzlauer Berg

In Prenzlauer Berg Geborene mögen über Prenzlberger die Nase rümpfen, genauso wie Prenzlberger über Prenzlinger – doch konstant im Kiez ist eben nur der Wandel.  Sicher, der legendäre Ruf des Viertels stammt aus längst vergangenen Zeiten. Und bis in die Puppen tanzen ist so nicht mehr. Doch warum zieht es wohl immer wieder ganze Bevölkerungsschichten erneut in den Kiez, ob nun Schwaben oder Latte Macchiato-Fraktion, Helikopter-Eltern oder Bionade-Brigarden? Weil das quirlig lebendige Viertel, mit all seinen Plätzen und Parks, Alleen und Altbauten, Ateliers, Kneipen und Künstler*innen, eben verdammt attraktiv ist.



Inklusives Handeln schafft exklusive Qualität

Die Schankhalle Pfefferberg ist ein Inklusionsunternehmen. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam im Team, in der Gastronomie und Brauerei, im Theater und hinter den Kulissen des Hauses. Träger ist die VIA Schankhalle Pfefferberg gemeinnützige GmbH – eine Tochter des VIA Unternehmensverbunds.
Unterstützt wird die Schankhalle Pfefferberg von dem Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin.

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